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Steelheadfischen der Spitzenklasse in BC


Seit vielen Jahren fische ich im Nord Westen von  Britisch Columbia regelmäßig mit der Fliege auf Steelhead. Es ist eine Leidenschaft wie das Lachs und Meerforellenfischen, die ich lebe.

Einige kennen diese besondere Fischerei und betreiben sie jedes Jahr wieder, ein kleiner Kreis, in dem man sich kennt und schätzt. Doch in diesem Jahr war es nicht wie in den Jahren  davor. Das Ziel war das gleiche, aber die Fischerei eine Andere. Natürlich habe ich mit der Fliege gefischt, wie immer. Aber es ging nicht in die Nebenflüsse des Skeena oder in andere Flüsse zum Steelheadfischen wie jedes Jahr. Diesmal war primär der Skeena selbst der Fluss, in dem auf die großen und silberblanken Steelheads gefischt wurde. Ja ich habe auch in früheren Jahren schon im Skeena mit der Fliege gefischt, aber nie gezielt auf Steelhead. Dieses Jahr habe ich  es dann verwirklicht. Davon möchte ich berichten in der Hoffnung, das sich die/ der Eine oder Andere vielleicht  angesprochen oder inspiriert fühlt, diese wirklich einmalige Fischerei, selbst einmal zu machen. Der Ablauf war in etwa folgender. Die Flüge mussten  gebucht werden und mit viel Suchen im Internet fand ich dann auch das passende, ich muss dazu sagen, ich war mit dem Buchen  etwas spät dran, wer also so etwas plant, sollte schon sehr früh buchen, mit früh, meine ich am Besten ca. ein Jahr vorher. Ein Freund fuhr mich dann um 3 Uhr morgens bei strömendem Regen ca. zwei Stunden nach Hamburg zum Flughafen. In der Abfertigungshalle gab ich dann mein Übergepäck (Rutenrohr) auf . Dann war es auch schon Zeit, das normale Gepäck abzugeben, das Flugticket klar zu machen und ab ging es durch die Kontrolle zum Flieger,( Abflug 7Uhr05) der mich in zwei Stunden nach London brachte. Dort hatte ich ein paar Stunden Zeit, die ich nutzte, um ein Frühstück einzunehmen und mir die Geschäfte anzusehen. Der Anschlussflug nach Vancouver( Abflug ca. 13 Uhr europäische Zeit),  dauerte ca. neun Stunden. Ankunft in Vancouver 14Uhr 30 can. Zeit und die Sonne scheint, so wie ich es kenne wenn ich nach BC komme.  Von Deutschland nach Kanada an die Westküste, ist die Zeitverschiebung 9 Stunden. In Vancouver musste ich mein Gepäck neu Einchecken. Ich hatte noch einen Inlandsflug von Vancouver nach Terrace.
Die Formalitäten und Kontrollen waren schnell erledigt. Mein Flieger ging laut Plan um 17 Uhr, er hatte eine dreiviertel Stunde Verspätung. Dann ging es endlich auf die letzte Etappe.
Wer diesen Flug über die Coast Mountains das erste Mal macht und gutes Wetter hat, wird selbst, wenn er auch noch  so müde von  der langen Fliegerei ist, kein Auge zumachen. Dieser Flug ist einmalig, Das Küstengebirge mit seinen schneebedeckten Gipfel, Gletscher, Seen und Flüssen, ist so beeindruckend, dass man diesen Anblick sein Leben lang nicht mehr vergisst. Ich habe diesen Anblick schon oft gehabt und bin immer wieder überwältigt von soviel Schönheit. Nach zwei Stunden war auch dieser wunderbare Flug zu Ende und ich landete auf dem Flugplatz von Terrace. Ein kleiner Regionalflughafen, somit ging es auch mit dem Gepäck  schnell und ich wurde schon von meinem Lodgebesitzer und einem seiner Guides erwartet. Nach der herzlichen Begrüßung wurde das Gepäck im Track verstaut und wir fuhren ca. 30 Min. bis zur Lodge, die direkt am Skeena liegt. Eine beeindruckende Anlage. Dort angekommen wurde ich den anderen Gästen vorgestellt. Es war gerade Abendbrotzeit (Dinner), ich habe noch eine Kleinigkeit an Essen zu mir genommen und unterhielt mich noch mit einer sehr netten schwedischen Familie, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls zum Fischen auf der Lodge aufhielt, dann wurde es Zeit, zu Bett zu gehen, ich hatte ja schon einige Stunden ohne Schlaf in den Knochen. Am nächsten Morgen 06Uhr 30 Aufstehen, um 07Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück wurde ein Lunchpaket für den Tag  gemacht. Mit der Zeitumstellung hatte ich dieses Mal kaum Probleme. Dann wurden die Guides zugeteilt, Umziehen, das bedeutet, Watzeug an, Angelgerät und Rucksack gepackt, die Lizenzen hatten wir schon zwischendurch auf der Lodge gelöst. Dazu muss man noch einiges wissen. Man benötigt die Basis Lizenz, ca. 60,- can. Dollar für die Saison, damit ist man berechtigt, in den so genannten nicht klassifizierten Wasser zu Fischen, oder man löst eine weitere Lizenz, für ein klassifiziertes Wasser z. B. Kl. II Wasser. Das Kostet ca. 20,- can. Dollar pro Tag und Berechtig zum Fischen in einem ganz bestimmten Fluss oder Flussabschnitt. Aber das kann man alles in den sehr ausführlich beschriebenen Fishing Regulation nachlesen, die man kostenlos erhält und an die man sich strikt zu halten hat. Bitte richten Sie sich danach, wenn bei Kontrollen und die finden regelmäßig statt, Nichtbeachtung festgestellt wird, gibt es keine Ausreden, die Strafen sind sehr hart. Wenn Sie einen prof. Guide gemietet haben, wird dieser darauf achten, dass Alles seine Richtigkeit hat. Das Gerät und der Rucksack wurden im Track verstaut, das Jetboot war schon angehängt und los ging die Fahrt zur Bootsrampe, die ca. 30 Min. entfernt am Skeena lag. Dort  war immer reger Betrieb und das Slipen, Rein oder Raus, der Boote, musste schnell gehen um die anderen Boote nicht zu behindern. Die Guides hatten aber Routine und mit etwas Mithilfe war das Slipen schnell bewerkstelligt. Jetzt ging es auf den Skeena, ein mächtiger Fluss, der den größten Steelheadaufstieg in BC hat. Gute Guides kennen ihren Fluss genau,  sie wissen, wo und zu welcher Zeit, welche  Fischart zu fangen ist.
In der Zeit, in der ich gefischt habe, waren noch alle Lachsarten und Steelheads im Fluss. Das ist ein großer Vorteil, und macht die Fischerei kurzweiliger. Wenn man einen Fisch an die Fliege bekommt, kann man im ersten Moment nicht sofort sagen, ob es ein Lachs oder Steelhead ist und das macht die Sache immer spannend. Das ist ein Gegensatz zum Steelheadfischen in den Nebenflüssen, später im Jahr. Dort findet man dann meistens nur noch“ Steelheads „. Es wird auf den Kiesbänken und Inseln im Skeena gefischt, zu denen der Guid einem mit dem schnellen Jetboot bringt. Die Boote müssen Top sein und der Bootsführer muss den Fluss beherrschen, sonst wird es gefährlich auf so einem Strom. Das war bei uns gegeben und so konnten wir uns voll auf das Fischen konzentrieren. Üblich sind in guten Lodges zwei Fischer ein Guide aber es wird auch mit mehreren Leuten pro Guide gefischt, je nach Bootsgröße und Abmachung. Das ist letztendlich auch eine Frage des Preises. Wenn man einen der guten Plätze im Skeena befischen möchte geht es eigentlich nur mit dem Jetboot. Es gibt einige wenige Stellen, die zu Fuß erreichbar sind, diese sind aber hoffnungslos überlaufen und dafür fährt man meiner Meinung nach nicht nach Kanada um Schulter an Schulter zu Fischen. Selbst mit dem Jetboot muss man sehr Früh unterwegs sein oder sehr lange fahren um in Ruhe zu Fischen. Die Fischerei ist  großartig, vorausgesetzt man kommt mit den Gegebenheiten des Flusses klar. Aber hier kann ihnen ein guter Guide sicher sehr weiterhelfen. Überschätzen Sie sich nicht, auch wenn Sie schon ein erfahrener Fliegenfischer sind. Hören Sie auf ihren Guide und versuchen Sie so viel als möglich um zusetzen, von dem was er ihnen sagt, dann wird es auch mit den Fängen klappen und Sie haben das Erlebnis, von dem Sie so lange geträumt haben. Wir haben jeden Tag bis ca.17Uhr gefischt, dann ging es mit dem Boot zurück. An der Bootsrampe stand regelmäßig die Fischereikontrolle und kontrollierte die ankommenden Boote auf die zulässigen Tagesfangmengen, es wurde auch gefragt, aus welchem Land man kam und wo man genau gefischt hatte usw. Wenn das Boot aus dem Wasser war, ging es heimwärts. Falls Bedarf bestand, sein Gerät oder Fliegen usw. zu ergänzen, wurde der auf dem Weg liegende Angelladen angefahren. Zur Fischerei selbst möchte ich kurz folgendes sagen. Wie ich bereits oben erwähnt habe ist die Fischerei gut, wenn man sie beherrscht. Was bedeutet das, keine leichte Angelei auch wenn Millionen Lachse und Steelhead den Fluss hinaufziehen. Jeder Fisch muss hart erarbeitet werden. Hier zählt der Spruch nur die Fliege im Wasser Fängt. Wenn Sie vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag im Wasser stehen und die Rute schwingen, wissen Sie bestimmt, was Sie am Tage geleistet haben, auch wenn Sie ihre Pausen gemacht haben, die unbedingt erforderlich sind. Teilen Sie sich also die Kräfte ein, die Fische kommen in Schüben und dann sollten Sie im Wasser stehen.“ Es ist wichtig, dass die korrekte Führung der Fliege erreicht wird. Ist dies nicht der Fall, bekommen Sie so gut wie keinen Biss.“ Was bedeutet das? Die Fliege muss in der richtigen Geschwindigkeit und in der richtigen Tiefe (unmittelbar am Grund) geführt werden. Dies wird mit sehr schweren Sinkleinen und kurzen aber extrem starken Vorfächern erreicht. Es ist in jedem Falle eine Materialschlacht, die sich aber in der genannten Kombination in Grenzen hält. Zum Gerät selbst ist zu sagen, ob Ein oder Zweihandrute, das bleibt jedem selbst überlassen, beides geht.
Das Gerät sollte in der Lage sein, schwere Fische auch sicher zu drillen. Hier sei noch zu erwähnen, dass nur mit Einzelhaken ohne Widerhaken gefischt werden darf. Zur Ausrüstung gehört auch ein Rucksack oder Tasche für das Lunchpacket und die Reserveausrüstung, Rolle Fliegen usw. Rucksack oder Tasche sollten wasserdicht sein. Am Abend angekommen auf der Lodge, wurden die Fahrzeuge entladen, die gefangenen Fische zum versorgen in das Räucherhaus gebracht, raus aus dem Watzeug und unter die warme Dusche und dann zum Dinner. Dort wurden dann natürlich noch die Erlebnisse des Tages erzählt und davon gab es immer reichlich. Es war inzwischen auch schon ca. 20Uhr30 und man  ergänzte noch ein paar Dinge  für den nächsten Tag. Dann  war es auch schon Zeit ins Bett zu gehen, um am nächsten Tag wieder fitt zu sein. Die Woche bevor ich an kam war es sehr heiß und der Skeena war auf einen brauchbaren Wasserstand gefallen. Das lies auf eine gute Fischerei hoffen, was sich nachher auch bestätigte. Das Wochenende nahte, was für einige Fischer auch die Heimreise bedeutete. Ich hatte die Tage sehr gut gefangen und erzähle das am Abend der bereits am Anfang erwähnten sehr netten schwedischen Familie, mit denen ich sehr guten Kontakt hatte. Bei denen waren die Erwartungen nach Steelhead noch nicht erfüllt worden, aber sie hatten sonst gut gefangen. Nach einem längeren Gespräch und einer Flasche Wein, sagte ich zu Meta, die Mutter der Familie, morgen fängst du bestimmt deinen Steelhead, denn es war ihr letzter Tag. Ich sprach mit unserem Guide, und bat ihn, uns zusammen auf die Bank zu fahren, auf der ich zuvor so gut gefangen hatte. Er  willigte ein und es ging los. Um es kurz zu machen, wir fingen alle Lachs an diesem Tag und Meta bekam nachmittags einen Supersteelhead von 110cm. Besser geht es nicht mehr. Was für ein Tag. Aber es fing auch wieder an zu regnen und das fast jeden Tag mit nur wenigen Sonnenstunden dazwischen. Ich ahnte nichts Gutes und beobachtete bei unserer morgendlichen Fahrt zur Bootsrampe, einen Zufluss, den ich von früheren Jahren gut kenne, ob der sich eintrübt, wenn das passieren würde, wäre die Fischerei für längere Zeit vorbei. Nach ca. einer Woche, in der wir eine super Fischerei hatten, war es dann soweit. Einer unserer Guides brachte uns die schlechte Nachricht, dass keine sinnvolle Fischerei möglich sei. Mein Guide fragte mich, ob ich mit ihm auf den Skeena fahren wolle, um eine Stelle zu prüfen, die eventuell noch gehen könnte. Ich erklärte mich bereit, mitzufahren, als ich den Skeena u. den bereits erwähnten Nebenfluss sah, war für mich klar, dass absolut nichts mehr geht und das mit Sicherheit für die nächsten 4 bis 5 Tage. Der Trip auf dem Skeena endete damit, dass wir Probleme mit dem Jettrieb bekamen und nur noch mit gedrosselter Kraft nach Hause fahren konnten, nicht ganz ungefährlich, wenn riesige Bäume den Skeena Strom ab treiben. Ich diagnostizierte Holz im Jettrieb, und nach Durchsicht in der Werkstatt wurde das auch bestätigt. Ein teurer Ausflug. Inzwischen war die erste von gut zwei Wochen, die ich hatte vorbei. Es kamen neue Gäste unter anderem auch Christian, Mario und Christopher, alles erfahrene Steelheadfischer, die auch in den ersten zwei Tagen nach Ankunft, als wir noch gute Bedingungen hatten, ihre Fische fingen, bis das Hochwasser kam da ich Zwangspause hatte, nahm ich mir ein Truck von der Lodge und fuhr mit zwei Fischern, die auch in der Lodge wohnten, an alte Wirkstätten. Ich wusste, dass es zu früh im Jahr war um dort erfolgreich auf Steelhead zu Fischen, denn der Babine und der Bulkly liegen ca. 250 Km. weiter Oben im Flusssystem, aber Diese Flüsse sind Klar und das wusste ich und Fische sind auch drin, aber eben noch nicht in großer Anzahl. Aber immer besser als einen Tag auf der Lodge sitzen und nichts tun. Wir haben an Diesem Tag nichts gefangen, aber auch nur zwei Stunden gefischt, das Andere war einfach eine schöne Tour. Am Bulkly traf ich noch eine Lokalgröße, der mir ganz stolz seine vor ein paar Tagen im Skeena gefangene Supersteelhead auf  einem Foto zeigte. Wir  fuhren zurück zur Lodge und hatten mal schnell 600Km an diesem Tag gefahren. Die Entfernungen in Kanada sind eben etwas größer als bei uns in Deutschland. Christopher, Mario, Jürgen und Christian waren in den Pilzen und hatten gut gefunden. Inzwischen waren vier Tage vergangen und ich hatte noch drei Tage bis zur Heimreise. Die Zeit lief mir einfach weg. Der Skeena war immer noch sehr hoch und braun, aber es trieben keine Bäume oder Holz mehr .So beschloss ich mit meinem Guide am nächsten Tag wieder raus zufahren. Ich fragte Jürgen und Christopher ob sie mitfahren wollen und sie wollten. Es ging also wieder auf den Skeena, aber wo hin? Die Bänke waren größtenteils unter Wasser. Aber unser Guide wusste eine Stelle, an der er uns mit dem Boot absetzte. Auf den ersten Blick unscheinbar, aber nach dem Christopher nach dem ersten Wurf gleich einen richtigen Knaller drauf hatte, ging es bei mir im zweiten Wurf ab, ein Steelhead und was für einer. Wir schauten uns nur an, uns hatte das Fieber gepackt. Es war mir schon klar, dass nach diesem Hochwasser die Post ab ging, aber dass es schon jetzt los ging war die große Überraschung. Wir erlebten einen Super Tag, mit mehreren Steelheads und reichlich Lachsen, von denen Jürgen einen auf der Kiesbank am Feuer fertig machte. Wieder einmal ging ein Traumtag zu Ende. Als wir am Abend auf der Lodge ankamen, das Boot auspackten und die Fische zum Versorgen brachten war großes Staunen angesagt. Selbstverständlich waren alle Boote am nächsten Tag auf dem Skeena. Mein letzter Tag vor der Abreise war nun gekommen. Ich hätte gerne noch eine Woche drangehängt in der Gewissheit, noch eine Woche Traumfischerei auf Steelheads zu machen, aber ich konnte den Flieger nicht umbuchen. So machte mir Christian und Mario das Angebot, noch einmal mit ihnen ganz früh am Morgen raus zu fahren. Um 05Uhr ging es dann los. Es war noch dunkel und trotzdem waren schon einige Boote an der Rampe. Boot rein und ab ging es. Wir fuhren auf eine Bank die wir kannten und fingen an zu fischen. Die ersten Würfe und schon waren die Ruten krumm. Was für ein Auftakt. Wir hatten einen schönen Tag, der mit einem Lachsessen auf der Kiesbank gekrönt wurde und ich lies den Tag langsam ausklingen, mit einer Traumhaften Kulisse, schneebedeckte Berge um mich herum. Sonne und einen Traumfluss, was braut man mehr. Noch einmal vielen Dank an Christian und Mario, für diesen schönen letzten Tag  am Skeena. Am Abend zurück in der Lodge, Abendessen, danach noch ein Drink in geselliger Runde und Verabschieden von den anderen Gästen, dann ging es zu Bett. Mein Flieger ging am Samstag- Nachmittag um15Uhr, so hatte ich genug Zeit um zu Packen. Der Lodgebesitzer fuhr mich zum Flugplatz und verabschiedete sich. Am Flugplatz von Terrace traf ich  die Italiener, die ich schon auf dem Hinflug kennen gelernt hatte. Sie hatten auch eine Menge zu erzählen und so wurde der Flug nicht so lange. Die Fischerei war für sie gut gelaufen und sie zeigten mir schöne Bilder von Super-Steelheads. Die waren auch glücklich und zufrieden, trotz eines Unfalls den einer ihrer Kameraden erlitten hatte (Beinbruch)und Krücken, aber er hatte zum Glück noch ein paar Tage Fischerei erleben dürfen. Um ca. 17Uhr waren wir in Vancouver von da ging es weiter um 20Uhr nach London. Von London nach Hamburg zwei Stunden, Ankunft in Hamburg 18Uhr am Sonntag. Mein Freund holt mich ab und bringt mich gut nach Hause. Eine schöne Reise ist wieder einmal viel zu schnell zu Ende gegangen. Wenn jemand Interesse hat und mehr wissen möchte, kann er sich  gerne an mich wenden.

Ich werde auch 2012 wieder in BC zum Steelheadfischen sein. Wer Lust hat, einmal wirkliches Traumfischen zu erleben, das bezahlbar ist, sollte sich schnellstens mit mir in Verbindung setzen. Ich begleite Sie gerne auf diesem Trip u. stelle Ihnen mein in vielen Jahren erworbenes Wissen zur Verfügung, damit Sie ihren Traum verwirklichen können, einmal Weltklasse Fliegenfischen auf Steelhead zu erleben.

Tel.      046 31/18 40
Fax:       046 31/ 54 76 49
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Markus-Angelstube